Krav Maga Euskirchen Teilnehmer(innen) berichten: Alexander E.

Alexander E., 28 Jahre

  • Was machst Du beruflich?

    Alex E.

    Alex E.: „Die körperlich-mentale Belastung ist gut zu steuern!“

Ich bin selbstständiger, zertifizierter Masseur und befinde mich gleichzeitig in der Ausbildung zum Erzieher nach vorangegangenem Hochschulstudium in Philosophie und Erziehungswissenschaft (inkl. Kampfkünsten als Forschungs- und Arbeitsthema).

  • Warum trainierst Du Krav Maga?

Mir geht es um das Erlernen (vertiefter) Kenntnisse im Bereich SV (inkl. Gefahrenvermeidung, Deeskalation, unkooperative Trainingspartner, Szenarioarbeit).

  • Hast du schon vorher Erfahrungen in einem Selbstverteidigungssystem oder in einer Kampfkunst/ einem Kampfsport gesammelt?

Seit 2004 liegt mein Schwerpunkt auf Jeet Kune Do mit und durch Jun Fan Gung Fu sowie Inosanto Kali 2010-2012

  • Was gefällt Dir am Krav Maga Training in Euskirchen besonders gut?

Die engagierte, offene und kompetente Art des Trainers, welcher offen für andere Kampfkünste, Hybrid-Systeme, SV-Ansätze ist. Außerdem die vielseitige und freundliche Trainingsgruppe.

  • Empfindest Du das Training als körperlich anstrengend?

Die körperlich-mentale Belastung ist gut zu steuern, da jeder seinem aktuellen Gesundheitszustand entsprechend trainieren kann. Das Training setzt dabei auf verschiedenen Ebenen und Belastungen an und dabei kann jede(r) auch (nicht immer!) seine eigenen Grenzen verschieben (nur wer an Grenzen stößt, kann diese verschieben).

  • Wie war’s am Anfang für Dich, wie ist es heute?

Der Einstieg ist gelungen, da ich gut an meinen Möglichkeiten anknüpfen konnte. Je weiter das Training in Richtung „unkooperative Trainingspartner“ fortschreitet, desto intensiver wird es zur Zeit erlebt.

  • Magst Du den Leserinnen und Lesern noch etwas sagen?

Kommt vorbei und „check the area“ 😉 und die Leute 😉

  • Vielen Dank für das Interview