Krav Maga Euskirchen Teilnehmer(innen) berichten: Anna G.

Anna G, 26 Jahre, Instandhaltungsplanerin & Studentin

  • Was machst Du beruflich?

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    Anna G.: „Eine absolut aufgeschlossene und bunt gemischte Gruppe, die mit viel Spaß bei der Sache ist.“

Ich arbeite als Instandhaltungsplanerin in einer Papierfabrik und studiere berufsbegleitend an der rheinischen Fachhochschule in Köln.

  • Warum trainierst Du Krav Maga?

Für mich stellt das Krav Maga eine tolle Ergänzung zu meinem Training im Bereich des Tae Kwon Do dar, weil hier der Fokus stärker auf realitätsnahe Angriffssituationen und Straßenkampf gerichtet wird. Während beim Tae Kwon Do mehr der sportliche Aspekt im Vordergrund steht, geht es beim Krav Maga viel mehr darum, sich mit einem Ernstfall zu beschäftigen und entsprechende Verteidigungstechniken zu erlernen. Das Krav Maga bietet viele effektive aber vor allem einfache Wege sich zu verteidigen und Situation besser einschätzen zu können. Darüber hinaus ermöglicht es vor allem sich ein realistisches Bild von seinem eigenen Verhalten in verschiedenen Situationen zu machen, was ich persönlich für sehr wichtig halte.

  • Hast du schon vorher Erfahrungen in einem Selbstverteidigungssystem oder in einer Kampfkunst/ einem Kampfsport gesammelt?

Ich betreibe seit 1997 Tae Kwon Do und versuche regelmäßig an Lehrgängen im Breitensportbereich teilzunehmen, um viele verschiedene Eindrücke zu sammeln und neue Bereiche kennenzulernen.

  • Was gefällt Dir am Krav Maga Training in Euskirchen besonders gut?

Es sind vor allem zwei Dinge, die mir beim Krav Maga-Training immer besonders gut gefallen. Zum einen ist es die absolut aufgeschlossene und bunt gemischte Gruppe, die mit viel Spaß bei der Sache ist und die unterschiedlichsten Charaktere zu bieten hat. Des Weiteren ist es der Trainer selbst, der durch seine offene, sympathische und stets gut gelaunte Art ein tolles Trainingsprogramm gestaltet.

  • Empfindest Du das Training als körperlich anstrengend?

Beim Krav Maga wird grundsätzlich Wert auf eine körperliche Grundfitness gelegt, allerdings ist dies keine Voraussetzung, um in diesen Bereich einzusteigen. Das Training selbst beinhaltet ausreichende Bestandteile, um diese kontinuierlich aufzubauen. In meinen Augen ist die Frage nach der körperlichen Anstrengung abhängig von den Bereichen, die jeweils behandelt werden.

  • Wie war’s am Anfang für Dich, wie ist es heute?

Da ich selbst noch nicht so lange dabei bin, ist die Frage für mich etwas schwerer zu beantworten. Die Wahrnehmung und Einschätzung verschiedener Situationen ändert sich allerdings sehr schnell. Man betrachtet manche Dinge einfach aus einem anderen Blickwinkel, da das Training einen immer wieder mit Dingen konfrontiert, über die man sich nie in der Art und Weise Gedanken gemacht hat.

  • Magst Du den Leserinnen und Lesern noch etwas sagen?

Kommt einfach vorbei und probiert es aus, es ist eine tolle Truppe und macht irre viel Spaß!

  • Vielen Dank für das Interview